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Koeche Suedlicher Hochschwarzwald: Koeche im traditionellen Schwarzwaldhaus am Titisee
Kochverein2026-05-26

Koeche Suedlicher Hochschwarzwald: Branchen-Treff am Titisee

Der Club der Köche Südlicher Hochschwarzwald e.V. bündelt Berufsköche zwischen Titisee, St. Blasien und Feldberg. Warum dieser Zweigverein im VKD-Landesverband Baden-Württemberg unter ZV 720 läuft, was den Ball der Köche ausmacht und warum die Sterne-Region Hochschwarzwald auch für Branchen-Singles ein realer Begegnungsort ist.

Gastrosingles Magazin 2026 / AI Composite (FLUX.2-pro)
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Verein: Club der Köche Südlicher Hochschwarzwald e.V.
Mitglieder: Berufsköche aus der Region zwischen Titisee, St. Blasien, Bernau und Notschreipass

Warum ist der Club der Köche Südlicher Hochschwarzwald auch für Branchen-Singles interessant?

Weil ein Vereinsabend im südlichen Hochschwarzwald der seltene Ort ist, an dem Berufsköchinnen und Berufsköche von der Sterne-Adresse bis zum Schwarzwaldhof am gleichen Tisch sitzen, ohne Servicedruck. Wer fachlich anschlussfähig ist und sich von der reinen App-Suche verabschieden möchte, trifft hier real Menschen aus Hotels, Restaurants und Berghütten der Region zwischen Titisee, Feldberg und St. Blasien. Branchen-Netzwerk und privates Kennenlernen liegen näher beieinander, als die Tourismus-Außenansicht vermutet.

Es ist ein Donnerstagabend oberhalb von Titisee-Neustadt. In der Lehrküche eines Hochschwarzwald-Hotels stehen zwölf Berufsköchinnen und Berufsköche an einem Edelstahltisch, einer brät Zander aus dem Schluchsee an, ein anderer arbeitet an einem Wildragout vom Feldberg, daneben diskutieren zwei über die richtige Reifung eines klassischen Schwarzwälder Schinkens. Niemand trägt Servicekleidung, niemand schaut nervös auf die Uhr. Das ist kein Dienst. Das ist Vereinsabend im Club der Köche Südlicher Hochschwarzwald.

Der Verein ist der historische Anker der Berufsküche zwischen Titisee, Feldberg und St. Blasien. Wer in dieser Region in einer professionellen Küche steht, kommt früher oder später mit ihm in Kontakt, sei es über den Lehrbetrieb, über den Ball der Köche oder über einen Kollegen, der einen am Vereinsabend mitnimmt.

Club der Köche Südlicher Hochschwarzwald: Wer hier organisiert ist

Der Club der Köche Südlicher Hochschwarzwald e.V. bündelt Berufsköchinnen und Berufsköche aus einer Region, die von Titisee-Neustadt über St. Blasien und Bernau bis zum Notschreipass reicht. Im Verband der Köche Deutschlands läuft er unter der ZV-Nummer 720, im Landesverband Baden-Württemberg ist er einer der traditionsreichen Zweigvereine.

Der Vorstand wurde bei der Mitgliederversammlung Mitte April neu aufgestellt. 1. Vorsitzender ist Daniel Goos, sein Vorgänger war Norbert Goos. 2. Vorsitzender ist Franz-Josef Schmidt, Kassenwart Jürgen Hartkopf, Schriftführer Matthias Bockstaller, Jugendwart Alexander Maier, unterstützt von Hubert Mayer und Tobias Winkelmann. Festwart ist Florian Mäule, Pressewart Volker Hupfer, die Social-Media-Arbeit übernimmt Ivan Lagunas.

Eingebettet ist der Verein in eine größere Struktur. Der VKD-Landesverband Baden-Württemberg umfasst 23 Zweigvereine mit rund 1.400 organisierten Berufsköchen. Im südlichen Hochschwarzwald sitzt der Verein damit in einem Netz, das von Stuttgart über Karlsruhe bis an den Bodensee reicht. Zentrale Veranstaltung ist der Ball der Köche, der offen für jedermann ist und mit einem Teilerlös gemeinnützige Projekte in der Region finanziert. Dazu kommen Vereinsabende, Nachwuchsformate und Auftritte unter dem VKD-Dach.

Warum lokale Köche-Vereine zu Single-Hubs werden

Köche und Köchinnen leben in einem Rhythmus, der den meisten Beziehungen das Leben schwer macht. Service abends, Wochenenden in der Küche, Hochsaison wenn andere Urlaub haben. Im Hochschwarzwald verschärft die Tourismus-Saison diesen Takt zusätzlich. Wer in dieser Welt jemanden sucht, der den Job versteht, hat zwei Optionen. Branchen-spezifische Partnersuche für Köche online oder ein Offline-Netzwerk, das von sich aus aus genau diesen Menschen besteht.

Der Club der Köche Südlicher Hochschwarzwald fällt unter die zweite Kategorie, ohne sich je als Dating-Plattform zu verstehen. Aber wenn ein Dutzend Berufsköche ohne Servicedruck am gleichen Tisch stehen, passieren Gespräche, die im Hotelalltag nie entstehen. Niemand muss erklären, warum er an Silvester gearbeitet hat. Niemand wundert sich, wenn jemand um Mitternacht noch hellwach ist. Die Frequenz stimmt, die Sprache stimmt, und das ist die halbe Miete. Dazu kommt der Generationenmix: 25-jährige Jungköchinnen aus der Berufsschule Titisee neben 55-jährigen Küchenchefs aus etablierten Schwarzwaldhotels. Wer ergänzend strukturiert suchen will, kombiniert den Verein mit einer Plattform wie Gastrosingles und der dortigen Beratung zur Sommelier sucht Frau Frage, die in einer Region mit Badischer Weintradition vor der Haustür greifbar bleibt.

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Südlicher Hochschwarzwald als Gastro-Standort

Der Club funktioniert auch deshalb, weil sein Umfeld trägt. Der Hochschwarzwald gehört zu den dichtesten Tourismus-Regionen Süddeutschlands und verbindet drei Welten: die Sterne-Gastronomie, die Schwarzwaldhof-Tradition und den Berg- und See-Tourismus rund um Feldberg, Titisee und Schluchsee.

Fachlich anschlussfähig macht die Region das Hotel-Restaurant Sonne in St. Peter, das seit 1997 auf Michelin-Stern-Niveau kocht und seit 2021 zusätzlich den Grünen Michelin-Stern für nachhaltige Gastronomie trägt. Hanspeter Rombach arbeitet dort konsequent regional und saisonal, was den Hochschwarzwald gastronomisch über die touristische Postkartenkulisse hinaushebt. Etwas östlich, in Donaueschingen, setzt das Ösch Noir mit zwei Sternen weitere Akzente. Zusammen markieren diese Adressen das fachliche Niveau, an dem sich der Nachwuchs im Verein orientieren kann.

Daneben steht die breite Hotellerie und Gasthaustradition. In Titisee-Neustadt reihen sich die Häuser am See, in Feldberg arbeiten Hotels wie das Adler Bärental mit klarer Regional-Linie, das Hotel Peterle setzt auf gesunde Küche. Die Schwarzwaldhof-Kultur mit Wild, Forelle, Schinken und Kirsch liefert die Erzählung, mit der die Region nach außen wirbt, und gleichzeitig die handwerkliche Basis, auf der die Sterne-Adressen aufsetzen.

Wer beruflich in dieser Szene unterwegs ist und privat nicht in der reinen App-Welt landen möchte, hat hier einen handfesten Vorteil. Reale Begegnungsorte existieren, vom Vereinsabend bis zum Ball der Köche. Ergänzend funktioniert die Weinprobe als erstes Date im Markgräflerland und am Kaiserstuhl gut, beide nur eine kurze Fahrt vom südlichen Hochschwarzwald entfernt.

Was die nächsten Schritte sind

Wer als Köchin oder Koch in der Region zwischen Titisee, St. Blasien und Feldberg noch nicht im Verein ist, findet über club-der-koeche.org und über den VKD-Landesverband Baden-Württemberg den Einstieg. Der neue Vorstand um Daniel Goos hat klar gemacht, dass Sichtbarkeit nach außen und Nachwuchsarbeit Priorität haben sollen. Neue Gesichter sind willkommen, gerade aus jüngeren Küchen.

Wer parallel die Partnersuche strukturiert angehen möchte, ergänzt das Offline-Netzwerk mit einem Profil auf Gastrosingles, ehrlich beschrieben, mit klarem Hinweis auf Schichtdienst und Vereinsleben. Der Club der Köche Südlicher Hochschwarzwald bleibt dort, wo Berufsküche im Schwarzwald sich selbst trifft. Das ist nicht romantisch gemeint. Es ist eine nüchterne Tatsache, und genau deshalb funktioniert es.

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Das Wichtigste

  • Der Club der Köche Südlicher Hochschwarzwald e.V. läuft im VKD-Landesverband Baden-Württemberg unter ZV-Nummer 720.
  • 1. Vorsitzender ist seit der Mitgliederversammlung Mitte April Daniel Goos, Vorgänger war Norbert Goos.
  • Das Einzugsgebiet reicht von Titisee-Neustadt über St. Blasien und Bernau bis zum Notschreipass und Feldberg.
  • Der Ball der Köche ist die zentrale öffentliche Veranstaltung und finanziert mit einem Teilerlös gemeinnützige Projekte.
  • Die Sterne-Region rund um St. Peter (Hotel-Restaurant Sonne, Grüner Michelin-Stern) erdet den Verein fachlich.
  • Für Branchen-Singles ist der Verein der Offline-Anker, eine Plattform wie Gastrosingles ergänzt ihn um die gezielte Partnersuche.

Häufige Fragen

Tommy Honold — Autor beim Gastrosingles Magazin

Tommy Honold

Küchenmeister, Gründer & Dating-Experte

Küchenmeister, Marine-Feldkoch, CEO — und seit 2008 der Mann hinter dem grössten Berufs-Dating-Netzwerk im DACH-Raum. Tommy Honold bringt mit gastrosingles.de Köche, Sommeliers, Servicekräfte und Wirte zusammen, die wissen, wie Schichtdienst, Sonntagsservice und der Druck am Pass wirklich wiegen.

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